Der Monat Oktober neigt sich dem Ende zu und am heutigen Tage war mein letztes Konzert für dieses Jahr. Im Herzen Oberfrankens traten die Wise Guys mit ihrem aktuellen Programm "Frei" auf. Aus diesem Anlass, möchte ich auch hier, einen weiteren Konzertbericht verfassen. Vorab sei erwähnt, dass ich mir die größte Mühe gebe es objektiv zu betrachten und ich gerne den Vergleich mit BASTA weglassen will. =) Denn wie viele wissen, bin ich quasi schon BASTA-geschädigt und daher schwer zu beeindrucken. Und jetzt ab zum Konzert. =)
Um 18.30 Uhr machte ich mich langsam von Zuhause aus auf den Weg zur Stadthalle Bayreuth. Da ich mich und mein fahrerisches Können sehr gut einschätzen kann, habe ich gleich mal 10 Minuten verfahren (trotz Marken-Navigationsgerät) mit eingeplant. Diesen Zeitpuffer habe ich dann auch in Anspruch genommen. =D Mir war von Anfang an klar, dass ich das nicht anders schaffe. Gut als ich dann endlich da war, bin ich ins Parkhaus gefahren und dann die Treppen zum Einlass hinauf gelaufen. Es war gerade mal 18.45 Uhr. Um 19 Uhr sollten wir rein gelassen werden. Naja, dass verschob sich ein bisschen und auch als die Türen geöffnet wurden, waren wir noch laaaaaange nicht auf den Plätzen. Denn hinter dem Eingang verbargen sich noch weitere Türen und die führten dann erst in den großen Saal. Naja......kompliziert ist das ja schon ein bisschen. Gut ich hatte einen Logenplatz. (Wusste ich aber auch erst, als der freundlich Herr, der die Karten kontrollierte mich darauf hingewiesen hat) Dann musste ich nur noch die Loge suchen. Prima für jemanden, wie mich, der sich in dem Gebäude so überhaupt nicht auskennt. Dann endlich gefunden musste man aber erstmal den Platz finden! Denn wenn ich heute eines gelernt habe, ist es dass, das hier aaaaaaaaaaaaaaalles anders ist. Ich saß mittig auf Platz 35, rechts neben mir waren Platz 33 und 31. Auf der anderen Seite meiner Stuhlreihe begannen die geraden Zahlen. Ich dachte mir nur *oh mein gott* wer bitte denkt sich sowas aus?!?...... Jeder , aber auch wirklich JEDER, der hoch gekommen war in die Loge, suchte seinen Platz! Tolles Bild, was mich bereits vor Konzertbeginn, zum Schmunzeln anregte.
Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema, dem Konzert. Es begann sehr apruppt. Ohne große Worte, einfach nur Gesang. Machen andere Gruppen ja auch. Der ganze Abend bestand aus wenig Gesprächen. Also ich, bin ja anderes gewohnt, muss ich zugeben. Die einzig langen Reden gab es zum Thema: Hilfsorganisation Misereor, der Werbung für den Wise Guys-Stand im Foyer und Clemens Abschied. Ansonsten nur kleinere Vorgeschichten zu einzelnen Liedchen. Das musikalische Programm, war sehr abwechslungsreich. Für meinen Geschmack nur ab und an ein bisschen arg laut. Ich habe vor lauter Beatboxing leider zweimal keinen Text verstanden. =( Was sehr schade ist, denn bei den Wise Guys kenne ich, noch lange nicht alle Lieder. Was ich richtig cool fand, war die Musik in der Konzertpause. Die Ärzte und Fanta 4. Deutschquote TOP. Und ich gebe hier offen zu, dass ich eine Träne lassen musste. Clemens hat "sein" Lied gesungen. Nur für dich ging diesmal extrem unter die Haut. Wie meinte er so schön zu den Damen in der ersten Reihe: "Ich höre zwar auf, aber ich sterbe nicht, denn genau so guckt Ihr gerade!" Es ist schon schade, dass er geht, dass muss selbst ich als Außenstehende sagen, aber ich kann es verstehen. Er ist eben Herzblut-Physiker und Realist. Das finde ich Lobenswert! Es gibt viel zu wenige Menschen, die auch mal an die Zukunft denken. Und ich denke, dass er sich für besondere Anlässe bestimmt nochmal bequatschen lässt und zurück auf die Bühne kommt. Wenn auch nur als Gast. =) Das Einzige, was ich wirklich bemängeln muss, ist das Lichtspiel. Es war mir persönlich viel zu unruhig und hat mich ab und an wirklich von der Musik abgelenkt. Und das soll es ja eigentlich nicht. Aber ich denke mit dieser Meinung werde ich ein Einzelfall sein..... Gesanglich muss ich ein Lob an alle fünf Männer aussprechen. Es war grandios. Auch in diesem Fall bin ich wieder etwas parteiisch. Ich finde Sari einfach klasse. Im Gesamtpaket! Darum hier eine kleine Kostprobe seines Talents!(auch den Hüftschwung durften wir in Bayreuth bewundern^^fand ich natürlich nicht schlimm)
Ein weiterer schöner Punkt war, als Dän das Publikum darauf hingewisen hat, dass heute eine der letzten Möglichkeiten sei um Clemens noch einmal zu Stalken. Um das auch erfolgreich durchführen zu können, gab er uns allen dann noch den Hotelnamen, die Adresse und die Zimmernummer. =) Wenn ich nicht schon so müde gewesen wäre, hätte ich mich bestimmt mal zum Hotel gewagt.
Was für mich, aus der Modebranche kommend, auch noch interessant ist, sind natürlich die Klamotten die getragen wurden. Für meinen Geschmack war das erste Outfit mit weißen Turnschuhen, Jeans und Sweatshirt/offenes Hemd mit T-Shirt darunter das coolere. Denn nach der Pause, kamen die Herren, in ihren Anzügen vom Albumcover. Ganz in schwarz erinnerte mich eher an eine Trauerfeier. Sah zwar edel aus, aber ich find es sportlich besser. =) Auch hier wieder NUR meine Meinung. =)
Im großen und ganzen war es ein toller Abend und allemal besser als eine, der unzähligen Halloween-Partys am heutigen Tage zu besuchen.
An alle Musikbegeisterten! Ein wichtiger Aufruf! Wenn ihr die Möglichkeit habt, Clemens noch vor seinem Abschied einmal LIVE zu sehen, dann nutzt das bitte. Es lohnt sich. In diesem Sinne wünsche ich Clemens alles, alles Gute, viel Glück und dass er seine angestrebten Ziele erreicht. Auf das er sich weiter bildet und mit großer Freude auf die Jahre zurück blicken kann. Das er seinen Lebendweg stetig verfolgt und auch ab und an mal wieder von sich hören lässt, hoffe ich jedenfalls.
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Freitag, 31. Oktober 2008
Samstag, 25. Oktober 2008
Und sie haben es schon wieder getan
Wir schreiben das Jahr 2008. Genauer gesagt den 24.Oktober diesen Jahres. Es war ein Freitag. Aber keiner der normalen Freitage in meinem Leben. Es war DER Tag schlecht hin. Es stand auch endlich bei mir wieder mal ein Konzert auf dem Plan. BASTA in Bamberg. *kreisch* Und was soll ich sagen es war wie immer der nackte Wahnsinn. Gut nackt im wahrsten Sinne des Wortes jetzt doch nicht.
Die Anreise wahr nichts spektakuläres. Wir kamen glatt durch und waren schnell vor der Halle. Die JAKO-Arena ist ja auch gut zu finden in Bamberg. Und trotz dessen, das wir nicht als erstes rein gegangen sind saßen wir in der ersten Reihe. Ganz außen links , vom Publikum aus gesehen. Kurz vor Konzertbeginn kamen drei der insegsamt fünf BASTAniker nochmal in "zivil" in den Saal. An sich nichts neues und auch nichts besonderes, aber diesmal doch etwas kurios. Werner Adelmann stolzierte etwas planlos durch die Ränge. Ich fragte mich: Was ist denn mit ihm los? Zigaretten vergessen? Und siehe da seine Jacke lag noch mitten zwischen den Zuschauerrängen und das erste was er zückte war sein Handy. Mutig , mutig sag ich mal. Soviel Vertrauen zu haben und seine Jacke dort liegen zu lassen. =D
Das Konzert an sich war wie immer der blanke Wahnsinn. Der Ablauf war fast eins zu eins wie auf der LIVE-Dvd. Auch die obligatorische Anfangsfrage war wieder mit von der Partie. Und auch diesmal haben viele wieder nicht den Sinn verstanden. =) Also auch hier nichts neues für einen Konzertprofi wie mich (wenn ich das mal so sagen darf). ;-)
Man hat den Jungs aber schon ein bisschen angemerkt, dass sie schon ein hartes Tourprogramm hinter sich haben. Die Stimmen klangen schon leicht angeschlagen. Für mich die beste stimmliche Leistung an diesem Abend brachte Werner. Mit seinen tänzerischen Fähigkeiten überzeugte er auch den letzten Laien von seinem Talent. Das beste "schauspielerische" Talent erbrachte wie so oft schon Thomas. Bei Liedern wie Blutwurst und Bratislava Lover zeigte er ein rundum Paket an Unterhaltung. Nur mussten wir im Publikum erschrecken feststellen das er starke Bildungslücken hat. Der Auftritt fand in der JAKO-Arena statt und er wusste nicht das JAKO ein Sportartikelhersteller ist (im Gegensatz zu René der es sofort wusste). Als ob das nicht schon genug wäre, wusste er auch nicht die Bedeutung von HARIBO (HAns RIegel BOnn/wusste William sofort wie auch das ganze Publikum) und von ADIDAS (Adolf Dassler genannt ADI). Da muss man schon sagen schlimm schlimm. Aber nun gut er ist halt ne "geile Sau", aber eben hauptsächlich als Bratislava Lover wegen seiner Optik. Wobei er ja auch etwas anständiges gelernt hat und darum kann man ihm diese kleinen Bildungslücken verzeihen.
René zeigte uns facettenreich auf, was er drauf hat. Als Dean Martin-Imitator bewaffnet mit einer Flasche Wein und auf einem Barhocker sitzenden, schmetterte er Madonnas Klassiker Like a Virgin. Und natürlich auch wie am Ende eines jeden Konzertes wieder mein absolutes Lieblingslied von Billy Joel For the longest time.
Auch Andreas sollte wieder seinen Auftritt im Rampenlicht bekommen. Und ich möchte hier noch einmal ganz deutlich betonen: DIESER MANN IST WICHTIG!!!!! Er ist bescheiden und das hat er uns allen mit diesem Lied wieder einmal bewiesen..... Ich muss zu meiner Schande gestehen das mein kleines Herzchen bei "Blutwurst" zu seinem Bass im Takt mitgeklopft hat....
Gut ich saß aber auch quasi vor ihm und zwei großen Lautsprechern. =D
So wer fehlt denn jetzt noch *kopf kratz*. Da war doch noch jemand. Sind ja fünf...... Ach ja der William. ^^ Hätte ich doch fast das Goldstückchen vergessen. Mit Mexico, Du tropfst und seiner zuckersüßen Liebeserklärung 50 Dinge sang er sich blitzschnell in die Herzen der Zuschauer. Seine urkomischen Anmoderationen rissen das Publikum mit in den Bann der Acapella-Musik.
Mit Schinkenpelz sorgten die fünf Kölner für vorweihnachtliche Stimmung im Frankenland.
Absoluter Stimmungshöhepunkte gingen diesmal in zwei Ansagen von Thomas hervor. Ein Zuschauer brachte sich eher unfreiwillig in den Vordergrund. Bei der Ansage zu Bratislava Lover raschelte er so laut beim Auspacken eines Bonbon, dass Thomas mit der Frage: Bist du bald fertig? für Amüsanz im Raume sorgte. Die Frage wiederholte sich einige Male nur mit anderer Satzstellung. ;-) Ist er nicht kreativ? =)
Zweiter Stimmungshöhepunkt kam durch seinen Urlaub. Südfrankreich und seine Spezialitäten gaben viel her. Um nur mal einen Auszug zu nennen: Baguettes in allen Härte- und Längegraden. An was das Publikum wohl dabei gedacht hatte? Gab sehr viele dreckige Lacher...... =D
Um nun noch ein kleines Fazit zu ziehen.
1. BASTA bildet!
2. BASTA steckt zu Frohmut an!
3. BASTA ist LIVE der Wahnsinn!
In diesem Sinne auf nach Köln!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Anreise wahr nichts spektakuläres. Wir kamen glatt durch und waren schnell vor der Halle. Die JAKO-Arena ist ja auch gut zu finden in Bamberg. Und trotz dessen, das wir nicht als erstes rein gegangen sind saßen wir in der ersten Reihe. Ganz außen links , vom Publikum aus gesehen. Kurz vor Konzertbeginn kamen drei der insegsamt fünf BASTAniker nochmal in "zivil" in den Saal. An sich nichts neues und auch nichts besonderes, aber diesmal doch etwas kurios. Werner Adelmann stolzierte etwas planlos durch die Ränge. Ich fragte mich: Was ist denn mit ihm los? Zigaretten vergessen? Und siehe da seine Jacke lag noch mitten zwischen den Zuschauerrängen und das erste was er zückte war sein Handy. Mutig , mutig sag ich mal. Soviel Vertrauen zu haben und seine Jacke dort liegen zu lassen. =D
Das Konzert an sich war wie immer der blanke Wahnsinn. Der Ablauf war fast eins zu eins wie auf der LIVE-Dvd. Auch die obligatorische Anfangsfrage war wieder mit von der Partie. Und auch diesmal haben viele wieder nicht den Sinn verstanden. =) Also auch hier nichts neues für einen Konzertprofi wie mich (wenn ich das mal so sagen darf). ;-)
Man hat den Jungs aber schon ein bisschen angemerkt, dass sie schon ein hartes Tourprogramm hinter sich haben. Die Stimmen klangen schon leicht angeschlagen. Für mich die beste stimmliche Leistung an diesem Abend brachte Werner. Mit seinen tänzerischen Fähigkeiten überzeugte er auch den letzten Laien von seinem Talent. Das beste "schauspielerische" Talent erbrachte wie so oft schon Thomas. Bei Liedern wie Blutwurst und Bratislava Lover zeigte er ein rundum Paket an Unterhaltung. Nur mussten wir im Publikum erschrecken feststellen das er starke Bildungslücken hat. Der Auftritt fand in der JAKO-Arena statt und er wusste nicht das JAKO ein Sportartikelhersteller ist (im Gegensatz zu René der es sofort wusste). Als ob das nicht schon genug wäre, wusste er auch nicht die Bedeutung von HARIBO (HAns RIegel BOnn/wusste William sofort wie auch das ganze Publikum) und von ADIDAS (Adolf Dassler genannt ADI). Da muss man schon sagen schlimm schlimm. Aber nun gut er ist halt ne "geile Sau", aber eben hauptsächlich als Bratislava Lover wegen seiner Optik. Wobei er ja auch etwas anständiges gelernt hat und darum kann man ihm diese kleinen Bildungslücken verzeihen.
René zeigte uns facettenreich auf, was er drauf hat. Als Dean Martin-Imitator bewaffnet mit einer Flasche Wein und auf einem Barhocker sitzenden, schmetterte er Madonnas Klassiker Like a Virgin. Und natürlich auch wie am Ende eines jeden Konzertes wieder mein absolutes Lieblingslied von Billy Joel For the longest time.
Auch Andreas sollte wieder seinen Auftritt im Rampenlicht bekommen. Und ich möchte hier noch einmal ganz deutlich betonen: DIESER MANN IST WICHTIG!!!!! Er ist bescheiden und das hat er uns allen mit diesem Lied wieder einmal bewiesen..... Ich muss zu meiner Schande gestehen das mein kleines Herzchen bei "Blutwurst" zu seinem Bass im Takt mitgeklopft hat....
Gut ich saß aber auch quasi vor ihm und zwei großen Lautsprechern. =D
So wer fehlt denn jetzt noch *kopf kratz*. Da war doch noch jemand. Sind ja fünf...... Ach ja der William. ^^ Hätte ich doch fast das Goldstückchen vergessen. Mit Mexico, Du tropfst und seiner zuckersüßen Liebeserklärung 50 Dinge sang er sich blitzschnell in die Herzen der Zuschauer. Seine urkomischen Anmoderationen rissen das Publikum mit in den Bann der Acapella-Musik.
Mit Schinkenpelz sorgten die fünf Kölner für vorweihnachtliche Stimmung im Frankenland.
Absoluter Stimmungshöhepunkte gingen diesmal in zwei Ansagen von Thomas hervor. Ein Zuschauer brachte sich eher unfreiwillig in den Vordergrund. Bei der Ansage zu Bratislava Lover raschelte er so laut beim Auspacken eines Bonbon, dass Thomas mit der Frage: Bist du bald fertig? für Amüsanz im Raume sorgte. Die Frage wiederholte sich einige Male nur mit anderer Satzstellung. ;-) Ist er nicht kreativ? =)
Zweiter Stimmungshöhepunkt kam durch seinen Urlaub. Südfrankreich und seine Spezialitäten gaben viel her. Um nur mal einen Auszug zu nennen: Baguettes in allen Härte- und Längegraden. An was das Publikum wohl dabei gedacht hatte? Gab sehr viele dreckige Lacher...... =D
Um nun noch ein kleines Fazit zu ziehen.
1. BASTA bildet!
2. BASTA steckt zu Frohmut an!
3. BASTA ist LIVE der Wahnsinn!
In diesem Sinne auf nach Köln!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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